Kunstraum Erlensee
• Malerei, Fotografie, Installationen.
• Kulturbühne für Lesungen, Musik und Performances.
• Ungewöhnlich und spannend.
Aktuell bei uns
Matthias Grünewald liest aus seinem Roman „Tod am Ganges“ (31.01.2026, 18 Uhr)
Der Kunstraum Erlensee präsentiert am 31. Januar 2026, 18.00 Uhr den Autor, Journalist, Schauspieler und Kunstpädagogen aus Hanau, Matthias Grünewald, welcher aus seinem neuesten Roman „Tod am Ganges“ liest.
Matthias Grünewald hat in der Vergangenheit bereits drei Krimis veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Co-Autor Dieter Kögel verfasste er die allesamt in und um die Hanauer Region spielenden Werke „Tatort Hanau“, „Leiche zum Espresso“ und „Mörderische Bilderrätsel“.
Auch sein neuester, dieses Mal allein verfasster Krimi beginnt in Hanau, aber der eigentliche Schauplatz ist Indien. Diese ganz andere, bunte Welt kennt Matthias Grünewald aus eigenem Erleben, und lässt deshalb die Leser eintauchen in indische Kultur bis hin zur Yoga-Lehre.
Worum geht es: Herbert Schönfelder, Mittfünfziger und Kommissar aus Hanau, steht kurz vor einem Burnout. Ein Kollege empfiehlt einen Yoga-Kurs in Indien, um neue Kraft zu tanken. Doch anstatt Entspannung findet er sich dort unvermittelt in einem Kriminalfall wieder: Die Leiche eines jungen Westlers wurde in Rishikesh ans Ufer des Ganges gespült. Die Ermittlungen führen Schönfelder ins spirituelle Herz Indiens, aber auch in die Verwicklungen der großen Weltpolitik.
Der Autor entführt dabei die Gäste auf den indischen Subkontinent in einer Bildershow zu den Schauplätzen des Buches in Rishikesh und der Himalaya Region.
Der Eintritt zu diesem spannenden Abend ist frei, der Hut geht rum.
Für Speis und Trank sorgen wie immer die Kunsträumerinnen.
Gemeinschaftsausstellung: On.Line (13.02. – 28.03.2026)
Dem spannenden und hochaktuellen Thema „online“ nähern sich die Kunsträumerinnen mit ihren brandneuen Werken in ihrer ersten Ausstellung in diesem Jahr.
Zunächst wurde dabei überlegt, ob man „online“ überhaupt bildhaft darstellen kann, und wenn ja, wie? Dabei ging jede der dieses Mal vier vertretenen Künstlerinnen unterschiedlich zu Werke. Im digitalen Raum sind wir ständig „online“, doch diese Verbindung bleibt unsichtbar. Es galt also, eine Möglichkeit der Überführung zu finden, zum Sichtbaren, zum Greifbaren.
In „On.Line“ wird die Linie dabei zum Symbol für Kommunikation, Übertragung, Verbindung, Spur, aber auch als Abgrenzung. Linien können trennen oder verbinden, Leinen können Halt geben oder fesseln. Sie zeigen uns unsere Abhängigkeiten in dieser immer mehr digitalisierten Welt. Und durch permanente Vernetzung wird jede Linie Teil eines großen Netzes, des Internets.
Miroslava Seidel, Rosemarie Lewandrowski, Birgit Keller und Sabine Pabst haben mit ihren Acrylbildern und Fotomontagen die digitale Welt in die analoge geholt, sichtbar gemacht. Dabei steht die Linie sowohl für das physische Material, als auch für den unsichtbaren Datenstrom. „On.Line“ verknüpft quasi beide Ebenen.
Welche Bedeutung dabei auch Punkte, Farben, Schnecken, Blumen, Noten, oder Brillen bekommen, sollte der Besucher der Ausstellung selbst herausfinden.
Alice Hoffmann: Denk emol (28.02.2026, 19 Uhr)
Alice Hoffmann: bei einigen bekannt aus der täglichen Quizshow des SWR „Meister des Alltags“, bei anderen als Kommissariatssekretärin in Saarbrücken, „Gerda Braun“ in zahllosen Folgen der ARD-Serie „Tatort“, bei vielen als „Vanessa Backes“ aus der SWR Comedie-Serie „Schreinerei Fleischmann“, aber bei den allermeisten wohl als „Hilde Becker“ aus der ARD-Satire „Familie Heinz Becker“.
Ob sie nach dem Ex noch mal einen Mann möchte? „Wenn mer mol kein Mann mehr hat, kommt mer zum Denke!“ sagt sie und beginnt Zeitung zu lesen und im Internet zu recherchieren, z.B. über das englische Königshaus und wie es kam, die „Di do sich do domols mit dem Dodi do doot gefahre hat“. Herbert, ihre „botanische Freundschaft“, hat‘s nicht leicht, denn von ihren Freundinnen, dem Älterwerden und VHS-Kursen ist sie völlig in Beschlag genommen.
Auch wenn sie ihre Zuschauer zu Kommentaren und Zwischenrufen animiert hat, bleibt sie ihnen nie eine Antwort schuldig. Das alles natürlich mit dem nötigen Schuss Lachpulver.
Also freuen Sie sich mit uns auf einen ganz bestimmt sehr vergnüglichen Abend mit Alice Hoffmann. Für Speis und Trank ist gesorgt.
Der Eintrittspreis beträgt 15 €, der Kartenvorverkauf findet bei Lotto-Mayer in der Langendiebacher Str. 62 statt.
Kunstraum Erlensee ist unterstütz von:




